Sozialistische Politik zur Überwindung des Finanzmarktkapitalismus
Wege zu einem Sozialismus des 21. Jahrhunderts

Konferenz gemeinsam veranstaltet von Rosa-Luxemburg-Stiftung, Helle Panke und WISSENTransfer
am Freitag und Samstag, den 25. und 26. Juni 2010
Rosa-Luxemburg-Stiftung, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
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  Arbeitsmarkt 2010
Trotz Erfolge werden kaum Lehren aus der großen Krise gezogen

(29.3.2010) Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat seine Frühjahrsprognose zur Arbeitsmarktentwicklung 2010 mit einer entwarnenden und einer warnenden Botschaft zugleich versehen. Die Entwarnung: "Derzeit gibt es keine Anzeichen für eine verzögerte abrupte Reaktion des Arbeitsmarktes auf die Wirtschaftskrise."
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  Sozialdemokratisches ''Fair play''
Wie sich die SPD versucht von Hartz IV abzunabeln

von Richard Detje
Das SPD-Präsidium will sich "nicht schonen". "Fehler" sollen offen gelegt, "Korrekturen" vorgeschlagen werden. Nicht auf einem Nebenkriegsschauplatz symbolischer Politik, sondern auf jenem Feld, dem der letzte sozialdemokratische Kanzler gleichsam eine "Jahrhundertreform" verpasst hatte: dem Arbeitsmarkt.
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  Die Krise und die Linke – the left and the crisis

Warum profitiert die politische und gesellschaftliche Linke nicht von der systemischen Krise des Kapitalismus? Dies war die Leitfrage eines zweitägigen Workshops vom 12. und 13. März 2010 von transform!europe – einem europäischen Netzwerk von Stiftungen und Zeitschriften.
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  Die Krise in Europa
Depressionsökonomie – soziale Krise – Staat – Alternativen

Nach dem Ausbruch der tiefsten Weltwirtschaftskrise seit der "Großen Depression" der 1930er Jahre steuern die entwickelten kapitalistischen Länder immer tiefer in eine soziale Krise. Auch wenn der "freie Fall" durch den Einsatz des öffentlichen Kredits gestoppt sein sollte - die Krise ist damit noch längst nicht überwunden, sondern könnte aufgrund steigender Arbeitslosigkeit, Nachfrageschwächung und weitere Kürzungen sozialstaatlicher Leistungen wieder verstärkt werden. Transform!Europa bietet dazu am 15./16. Januar 2010 in Wien einen Workshop an.
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  In Erinnerung Jörg Huffschmid (19.2.1940-5.12.2009)

Jörg Huffschmid eröffnete seine lange, vielfältige und ertragreiche Publikationstätigkeit mit einer Studie zur "Politik des Kapitals: Konzentration und Wirtschaftspolitik in der Bundesrepublik" (1969), über die er als Assistent am Institut für Konzentrationsforschung der FU Berlin gearbeitet hatte.
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  Neue Herausforderungen an linke Wirtschaftspolitik

WISSENTransfer veranstaltet gemeinsam mit Helle Panke e.V. – Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin am Samstag, den 12. September 2009 von 10:00 bis 17:00 Uhr in Berlin einen Workshop, in dem Zusammenhängen und Widersprüche globaler, europäischer, nationaler und regionaler Wirtschaftspolitik nachgegangen wird.
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  Die neue Weltwirtschaftskrise – Alternativen
Zwei neue Powerpoint-Präsentationen

Nachfolgend veröffentlichen wir zwei Powerpoint-Präsentationen in englischer Sprache, die sich mit den Ursachen, dem Verlauf, den Zuspitzungen der gegenwärtigen Weltwirtschaftskrise und Vergleichen zur Großen Depression der 1930er Jahre auseinandersetzen. Zumdem diskutieren sie Alternativen zur Überwindung der Krise im Kontext von Reformen und Transformationsprozessen des Finanzmarktkapitalismus.
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  Die Finanz- und Systemkrise des Kapitalismus – Konsequenzen für linke Politik

WISSENTransfer veranstaltete gemeinsam mit Helle Panke am 21.2.2009 von 10:00 bis 17:00 Uhr einen Workshop zum. Richard Detje und Klaus Steinitz informieren über die zentralen Ergebnisse.
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  Für eine andere Politik! Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt?
Vorstellungen und Forderungen zivilgesellschaftlicher Bewegungen

Gerade in einer Zeit hegemonialer Krise haben die Entwicklungen in der Zivilgesellschaft eine herausragende Bedeutung. Die Medien – Fernsehen, Rundfunk, Presse – sind weiterhin die dynamischsten Akteure. Gewerkschaften, Sozialverbände, GlobalisierungskritikerInnen, Erwerbsloseninitiativen, Umweltverbände, Friedensbewegung haben hingegen an Bewegungsenergie verloren – zum Teil sind sie in der Defensive, zum Teil selbst unmittelbar Krisenbetroffene. Das soziale und intellektuelle Kapital, das sie in die politischen Auseinandersetzungen der kommenden Monate einbringen können, ist ihr Widerstand gegen den schiffbrüchig gegangenen marktradikalen Umbau der Gesellschaft. Wichtig wäre es, wenn sich diese Bewegungen gemeinsam zu Wort melden könnten. Eine entscheidende Vorarbeit hierzu ist getan, wie die nachfolgend dokumentierte Verständigungsplattform zeigt.
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  In welcher Gesellschaft leben wir?
von Horst Schmitthenner

"Für eine andere Politik! Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt?" fragt der Leiter des IG Metall-Verbindunsgbüros Neue Soziale Bewegungen.
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  Gewerkschaften, Globalisierungsgegner, Friedensinitiativen, Sozialverbände und Umweltschützer engagieren sich für neue Wirtschaftsordnung

Gewerkschafter, Globalisierungsgegner, Friedensinitiativen, Sozialverbände und Umweltschützer verständigten sich auf eine gemeinsame Diskussion über inhaltlich-konzeptionelle und politisch-organisatorische Vernetzungsmöglichkeiten.
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  Kann die EU sozial werden?
Kritische Anmerkungen zu einer Debatte im Magazin der Hans-Böckler-Stiftung

(13.10.2008)
Dass die Europäische Union sich in einer schweren politischen Krise befindet, ist nach den gescheiterten Volksabstimmungen 2006 in Frankreich und in den Niederlanden kein Geheimnis. Auch die negative Entscheidung beim Referendum 2008 in Irland hat diesen Prozess einer tiefen Integrations- und Legitimationskrise wieder bestätigt. Diese Krise hat jetzt auch die deutschen Gewerkschaften erreicht, macht Michael Wendl in seinem Beitrag deutlich.
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  Gewerkschaftliche Kämpfe gegen Betriebsschließungen
Studie zu Standortverlagerungen

Richard Detje, Wolfgang Menz, Sarah Nies, Günter Sanné und Dieter Sauer haben eine Studie des Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung und WISSENTransfer über den Wandel von Standortverlagerungen und Betriebsschließungen im Finanzmarktkapitalismus erstellt.
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