Die Krise hinterlässt Spuren — auch in den Köpfen

Systemlegitimation ist in Frage gestellt. Die Krise verstärkt aber zugleich die Erfahrung alltäglicher Systemzwänge. Das erzeugt Ohnmacht und Wut. Es bleibt jedoch Hoffnung, den Status quo aufzubrechen, neuen Gedanken und Veränderungsphantasien Raum zu verschaffen. Hoffnung, dass Protest sichtbar wird und dass es einen gemeinsamen Punkt gibt, der dem Zurückweichen ein Ende macht. In diesem Dreieck zwischen Ohnmacht, Wut und Hoffnung steckt die Zukunft.

20. November 2013Artikel von R. Detje u.a. in Z 95

Entfremdung zwischen Wahlvolk und politischer Klasse

Kurzfassung der Studie »Krisenerfahrungen und Politik«.

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20. Februar 2011PowerPoint-Präsentation

Krise ohne Konflikt?

Eine "Jahrhundertkrise", die keine Spuren bei den Beschäftigten hinterlässt? Nicht nur eine Krise ohne Konflikt, sondern auch eine ohne Krisenbewusstsein? Und dort, wo sich Negativfolgen zeigen, nur "Desorientierung" und "Fatalismus"?

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